Ursache klären
Schwellung, Gehschmerz, kalte Füße, Krampfadern oder Wunden können arterielle, venöse oder lymphatische Ursachen haben.

Unter ärztlicher Leitung von Sina Moshar klären wir Beschwerden an Arterien, Venen und Lymphgefäßen strukturiert ab – mit Duplex-Ultraschall, funktioneller Diagnostik und verständlicher Befundbesprechung.
Unklare Beinbeschwerden, Schwellungen, kalte Füße, Krampfadern oder Wunden brauchen zuerst eine präzise fachärztliche Einordnung: Arterie, Vene oder Lymphsystem.
Wir klären mit Anamnese, Untersuchung und Duplex-Ultraschall, ob Kontrolle, konservative Behandlung, weitere Abklärung oder ein Eingriff sinnvoll ist.
Für Patientinnen und Patienten mit Beschwerden, Vorbefunden oder Risikofaktoren, die fachärztlich geklärt werden sollen.
Schwellung, Gehschmerz, kalte Füße, Krampfadern oder Wunden können arterielle, venöse oder lymphatische Ursachen haben.
Duplex, ABI/TBI, Vorberichte und Risikofaktoren zeigen, ob Kontrolle oder Behandlung sinnvoll ist.
Bei Krampfadern, pAVK, Lymphödem oder geplanter Venen-OP führen die Spezialseiten gezielt weiter.
Venen: schwere/geschwollene Beine, sichtbare Krampfadern, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz oder Hautveränderungen.
Arterien: belastungsabhängige Wadenschmerzen („Schaufensterkrankheit“), kalte oder blasse Füße, schlecht heilende Wunden.
Carotis: Schwindel, Sehstörungen oder kurze neurologische Ausfälle (z. B. Sprachstörung).
Akut: plötzlich geschwollenes, schmerzhaftes Bein oder plötzliche Luftnot.

pAVK („Schaufensterkrankheit“), Carotisstenose, Aneurysma-Abklärung und diabetisches Fußsyndrom. Fokus: Risiko sicher einordnen und Therapie planen.
Krampfadern, Besenreiser, chronische Venenschwäche, Thrombose und postthrombotisches Syndrom. Fokus: Beschwerden lindern, Komplikationen vermeiden, Therapie verständlich planen.
Lymphödem und Lipödem-Beratung mit klarer Indikationsstellung. Fokus: Ursache verstehen, Kompression/Entstauung koordinieren und Verlauf stabilisieren.
Chronische Wunden, z. B. Unterschenkelulzera: Durchblutung, Druck, Ödeme und Infektzeichen werden gemeinsam bewertet.
Ziel ist eine belastbare Entscheidung: unauffälliger Befund, Kontrollbedarf oder Therapieindikation.
Die Empfehlung orientiert sich an Nutzen, Sicherheit, Beschwerden und Alltag – nicht an pauschalen Standards.
Die Diagnostik bleibt schlank: zuerst klinische Untersuchung, Duplex-Ultraschall und funktionelle Messungen. CT-/MRT-Angiografie oder Klinikdiagnostik wird nur bei klarer Fragestellung veranlasst.
Laufbandergometrie: Der Gehtest dokumentiert Beschwerdebeginn und Gehstrecke. Das hilft vor allem bei Verdacht auf pAVK.
Der Termin ordnet Beschwerden, Risikofaktoren und Vorbefunde zusammen ein. Am Ende steht eine Empfehlung, die medizinisch nachvollziehbar und alltagstauglich ist.

Strukturiertes Gespräch zu Beschwerden, Vorerkrankungen, Risikofaktoren, Voroperationen und aktueller Medikation.
Je nach Fragestellung folgen Duplex-Ultraschall, ABI/TBI und weitere Messungen.
Sie erhalten eine verständliche Erklärung: Was wurde gefunden, wie relevant ist es und was ist der medizinisch sinnvolle nächste Schritt?
Wenn eine Behandlung nötig ist, besprechen wir Optionen, Nachsorge und Verlaufskontrollen.
Bitte mitbringen: Vorbefunde/Bildgebung (falls vorhanden), Medikamentenliste, Kompressionsstrümpfe (falls vorhanden), Überweisung (falls erforderlich).
Tipp: Für Messungen an den Beinen bitte bequeme Kleidung; bei Fuß-/Wundproblemen gerne aktuelle Fotos/Verbandmaterial dokumentieren.