Besenreiser sind feine, erweiterte Hautvenen. Häufig sind sie kosmetisch störend, manchmal ein Hinweis auf eine venöse Belastung im Hintergrund. In der Praxis Moshar VC in Hamburg ordnen wir den Befund sauber ein und besprechen passende, realistische Optionen – mit Fokus auf Sicherheit und nachvollziehbare Ergebnisse.
Abklärung, ob ausschließlich Besenreiser vorliegen oder Zeichen einer venösen Insuffizienz.
Je nach Befund kommen insbesondere Verödungsverfahren (Sklerotherapie) in Frage.
Wir sprechen vorab über realistische Resultate, Anzahl der Sitzungen und mögliche Grenzen.
Besenreiser sind oberflächliche, fein verzweigte Venen, meist an Unterschenkeln oder Oberschenkeln sichtbar. Sie entstehen durch eine lokale Erweiterung kleiner Gefäße. Der Befund kann isoliert auftreten – oder zusammen mit Krampfadern, wenn tiefer liegende Venen mitbetroffen sind.
Vor einer Behandlung klären wir, ob es sich um einen rein oberflächlichen Befund handelt oder ob eine venöse Abflussstörung eine Rolle spielt. Häufig nutzen wir hierfür die Duplex-Sonographie, um den Venenverlauf und den Blutfluss zu beurteilen.
Wenn tiefer liegende Venen betroffen sind, sollte der Gesamtbefund berücksichtigt werden. Das erhöht die Sicherheit und verbessert die Planbarkeit der Ergebnisse – auch bei kosmetisch motivierten Behandlungen.
Die passende Methode hängt von Ausprägung, Lokalisation und Begleitbefund ab. In vielen Fällen ist die Sklerotherapie (Verödung) eine etablierte Option. Ziel ist ein harmonisches Ergebnis bei möglichst geringer Belastung.
Bei der Verödung wird ein Wirkstoff in die betroffenen Gefäße eingebracht. Dadurch kann sich die Vene verschließen und wird im Verlauf vom Körper abgebaut. Häufig sind mehrere Sitzungen sinnvoll, abhängig von Umfang und Reaktion des Gewebes.
Nach der Behandlung geben wir klare Hinweise zum Verhalten im Alltag. Je nach Befund kann Kompression vorübergehend sinnvoll sein. Wichtig ist außerdem, dass sich das Ergebnis schrittweise entwickelt.
Besenreiser sind häufig harmlos. Entscheidend ist, ob zusätzlich Zeichen einer venösen Erkrankung vorliegen. Bei Beschwerden oder auffälligem Verlauf ist eine Diagnostik sinnvoll.
Das hängt von Ausprägung und Ziel ab. Häufig sind mehrere Sitzungen sinnvoll, weil Besenreiser in unterschiedlichen Tiefen liegen und sich Ergebnisse schrittweise entwickeln.
Veränderungen zeigen sich meist über Wochen. Manche Gefäße reagieren schnell, andere brauchen länger. Eine Kontrolle hilft, den Verlauf realistisch zu bewerten.
Ja. Veranlagung, Hormone, Wärme und Lebensstil können dazu führen, dass später neue Besenreiser entstehen. Eine gute Einordnung und passende Nachsorge reduzieren unnötige Wiederholungen.
Wenn du Besenreiser behandeln lassen möchtest oder vorab medizinisch einordnen willst, ob eine venöse Belastung eine Rolle spielt, ist ein Termin der sauberste nächste Schritt.
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