Besenreiser sind feine, oberflächliche Venenverzweigungen. Sie sind meist harmlos, aber für viele Menschen kosmetisch störend. Hier erfahren Sie, warum sie entstehen und wann eine Behandlung sinnvoll sein kann.
Besenreiser sind kleine, rötlich-blaue Venenästchen, die direkt unter der Haut verlaufen. Sie stellen keine Durchblutungsstörung dar und unterscheiden sich deutlich von Krampfadern. Häufig treten sie an den Außenseiten der Oberschenkel oder an den Unterschenkeln auf.
Die häufigste Ursache: Besenreiser treten in Familien gehäuft auf.
Östrogen beeinflusst die Gefäßwände – daher häufigere Ausprägung bei Frauen.
Langes Sitzen oder Stehen kann die Bildung begünstigen.
Besenreiser verursachen selten körperliche Beschwerden. Viele Betroffene empfinden sie jedoch als kosmetisch störend.
Rötlich-bläuliche Linien, netzartige Muster, feine Gefäßäste.
Gelegentlich Wärmegefühl oder leichtes Brennen, meist vorübergehend.
Die Durchblutung der Beine ist nicht beeinträchtigt.
Eine Behandlung ist vor allem dann sinnvoll, wenn die sichtbaren Gefäße als störend empfunden werden. Medizinische Beschwerden sind selten. Vor jeder Behandlung sollte jedoch abgeklärt werden, ob zusätzlich tiefer liegende Venen betroffen sind.
Wir beraten Sie gerne, welche Möglichkeiten für Sie geeignet sind.
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